

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen vier Partien nur eine verloren (zwei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt musste sich der SVS gegen den MSV Duisburg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  <p> Darmstadt konnte mit dem 2:1 über den FC St. Pauli zum Frühjahrsauftakt Selbstvertrauen tanken.  <p>  Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand. <p> Die Baden-Württemberger erzielten in der zweiten Saisonhälfte bislang gerade einmal zehn Treffer – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der bislang beste Offensivspieler des SVS ist Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Tore selbst erzielte und noch weitere acht Treffer vorbereitet hat. <p>  Ohnehin hat Kiel die Favoritenrolle nicht zuletzt aufgrund des direkten Vergleichs auf eigener Seite. Schließlich mussten die Nordlichter in den vergangenen sieben Duellen mit dem Jahn keine einzige Niederlage hinnehmen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dass die Löwen dazu erst im Stande sind, wenn es – wie jetzt – so richtig brenzlig wird, haben sie in den vergangenen Jahren allerdings nur allzu oft bewiesen.  <p> Der FC Kaiserslautern und der FSV Frankfurt standen sich bislang elf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der FCK sechsmal durchsetzen, die Frankfurter gewannen drei Duelle.  <p>  Lediglich der eisige Untergrund auf dem heimischen Trainingsgelände hatte zur Folge, dass der Kassenwart letztlich Gnade walten ließ: In klassischer Last-Minute-Manier durften die Spieler doch noch einen Flieger gen Spanier besteigen. <p> Saisonübergreifend feierten die „Veilchen“ zudem nur einen „Dreier“ in den letzten 15 Auswärtsspielen. In diesen setzte es 10, teils erschreckende, Niederlagen — davon sechs in Folge. <p>  Eine Ergebniswette haut die KI zum Schluss raus. Das „2:2-Remis“ ist natürlich gewagt, wird aber mit einer Quote rund um 11,50 belohnt. Interessant: Mit dem 1:1 (8,25) und dem 2:1 für Lautern (9,50) gibt es aktuell nur zwei Resultate, die von den Wettanbietern ohne Steuer einstellig quotiert werden.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Mit seinen vier Treffern ist Erwin Hoffer der erfolgreichste Torschütze der Kauczinski-Elf. Der Ã–sterreicher ist allerdings auch der einzige Karlsruher der bislang in dieser Saison mehr als einen Treffer erzielt hat.  <p> Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger.  <p>  Quoten Stand vom 02.11.2018, 10:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Beide Vereine haben im Laufe der Saison bereits den Trainer gewechselt, den Weg zurück in die Erfolgsspur hat auch das allerdings nur kurzfristig gebracht. <p>  Ganz anders als in Sandhausen ist der Trend derzeit bei den Duisburgern. Die haben drei ihrer vergangenen vier Spiele jeweils mit 2:1 gewonnen (eine Niederlage) und sich damit vom letzten auf den vorletzten Platz vorgekämpft. Zuletzt setzten sich die Zebras gegen Fortuna Düsseldorf durch.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Wir haben Moral bewiesen und gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind“, strahlte Geburtstagskind und „Man of the Match“ Aigner (29/ ein Tor, ein Assist) hinterher mit den Löwenfans um die Wette.  <p> Beim jüngsten 3:0 gegen den VfL Bochum feierte der KSC gleichzeitig seinen höchsten Saisonsieg. Mit einem weiteren Dreier würden die Badener endgültig den Anschluss an die Aufstiegsränge herstellen.   <p> Die Wettanbieter erwarten eine enge Angelegenheit. Die Quoten für Wetten auf Heim- bzw. Auswärtssieg liegen bei den meisten Buchmachern nur um etwa 0,40 auseinander. Leichter Favorit ist der Gastgeber. <p>  Während die fürther mit einem „Dreier“ tatsächlich wieder mittendrin im Aufstiegskampf wären, wollen die Lauterer mit einem Sieg zunächst einmal den Sprung in das erste Tabellendrittel schaffen.  <p> Nach zuvor sechs Siegen in Folge blieb RB Leipzig zuletzt auf St. Pauli ohne Punkte. Trotz der dritten Saisonniederlage führen die Bullen weiter überlegen die Tabelle an. Gegen Union will das Team von Trainer Ralf Rangnick den Weg in die Bundesliga fortsetzen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In ihren bislang fünf Auswärtsauftritten kassierten sie fünf Niederlagen und erzielten dabei nur ganze zwei Tore.  <p> Angesichts von fünf Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz müssen die Duisburger gegen die Hamburger unbedingt einen Sieg einfahren, um den Kontakt zum rettenden Ufer nicht noch weiter abreißen zu lassen.  <p>  Von den letzten sechs Partien haben die Franken nur eine einzige (2:3 gegen den SC Freiburg) verloren. Zuletzt zeigten sich die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck gut erholt von der unglücklichen Pleite gegen den Spitzenreiter Freiburg. <p>  Während jedoch freilich noch mehr als genug Zeit bleibt, um die Start-Niederlage wieder auszubügeln, muss es doch aber bedenklich stimmen, wie wenig der FC Nürnberg derzeit aus seinem vermeintlich größten Vorteil macht.  <p> 15 Gegentore in 18 Saisonspielen bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter Eintracht Braunschweig (14). Allerdings hat es bislang auch im Angriff nur zu 15 Toren gereicht – so wenig wie bislang nur Schlusslicht Duisburg und der Vorletzte TSV 1860 München erzielten.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
